Mitteilung über die kooperative Planung mit dem Stadtfeld

Liebe Mitglieder,
wir möchten Euch auf diesem Weg den derzeitigen Stand zum kooperativen Bauen mit der Stadt mitteilen, damit ihr auf dem Laufenden seid.
Zunächst mal: Wir sind dankbar für Eure große Bereitschaft, den Menschen dieses Stadtteils unsere Türe weit zu öffnen und ihnen auch auf diese Weise unseren Gott „zu zeigen“

Wie wir Euch erzählt hatten, ist die Frage nach dem gemeinsamen Bauen parallel auch auf der anderen Verhandlungsseite in den unterschiedlichen entscheidenden Gremien abgestimmt und verhandelt worden. Zurzeit sieht es so aus, dass die andere Verhandlungsseite sich gegen einen
kooperativen Bau entscheidet.
Dabei spielen Gründe wie Interreligiösität, Schwierigkeiten bei Vertragsbedingungen, Finanzen,… eine Rolle. Dementsprechend sieht es gegenwärtig so aus, als würde das Stadtteilzentrum an einem anderen Ort im Stadtfeld gebaut. Sobald eine neue offizielle Erklärung folgt, teilen wir Euch diese mit.

Wir haben nach Mitteilung dieser Informationen ausgedrückt, dass unsere Gemeinde weiterhin sehr gern für eine bauliche Kooperation bereit steht und warten nun ab. Wir sind sicher, dass Gott einen guten Weg für unsere Gemeinde hat und dass diese Verhandlungen in seinen Händen liegen. Wir planen unseren Bau nun unabhängig von der Stadt weiter.

Die inhaltliche Kooperation und das Zusammenwirken mit den einzelnen Institutionen sind davon nicht betroffen. Eine Kooperation mit dem Akki wächst weiter und auch die Zusammenarbeit mit dem Stadtteilbüro intensiviert sich.

Wir bitten Euch, diesen Prozess weiter betend zu begleiten.
Es grüßt Euch herzlich,
Eure Gemeindeleitung